Wem Gehört das virtuelle Schwert? – Das Urheberrecht als Stoppschild der Informationsgesellschaft

Tagungsband IRIS 2011, 109


Magazin:
Tagungsband IRIS 2011, 109
Autor:
Kai Erenli

Abstract:

Virtuelle Welten sind längst über den «Spielstatus» hinausgewachsen. Dennoch findet gerade in Virtuellen Spielwelten ein reger Handel mit virtuellen Gegenständen statt. Dabei ist der rechtliche Status dieser virtuellen Güter großteils ungeklärt. Die Entwickler von Virtuellen Welten versuchen überwiegend durch ihre AGB die größtmögliche Kontrolle über die Inhalte zu behalten und schließen somit den Nutzer als Rechteinhaber von virtuellen Gegenständen aus. Dieser Aufsatz beschreibt die rechtliche Einordnung von virtuellen Gegenständen in verschiedenen Rechtsordnungen und nimmt eine eigene Bewertung vor.



 

 
25.05.2012
13.07.2012
07.11.2012
 
jusIT 2012, 174
Medien und Recht, 262
Medien und Recht, 287