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		<title>IT-LAW.AT Newsfeed</title>
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		<description>Die Wissenschaftliche Interessengemeinschaft für Informationsrecht IT-Law.at wurde im Jahr 2001 von den Absolventen des postgradualen Universitätslehrganges für Informationsrecht und Rechtsinformation gegründet. Ziel des Vereins ist die Bereitstellung einer Plattform für Interessierte im Bereich Informationsrecht und Rechtsinformation zum  Zweck der Kooperation und des Wissens- und Informationsaustausches auf hohem fachlichen Niveau.</description>
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			<title>IT-LAW.AT Newsfeed</title>
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			<description>Die Wissenschaftliche Interessengemeinschaft für Informationsrecht IT-Law.at wurde im Jahr 2001 von den Absolventen des postgradualen Universitätslehrganges für Informationsrecht und Rechtsinformation gegründet. Ziel des Vereins ist die Bereitstellung einer Plattform für Interessierte im Bereich Informationsrecht und Rechtsinformation zum  Zweck der Kooperation und des Wissens- und Informationsaustausches auf hohem fachlichen Niveau.</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 09:58:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Next Generation Networks – Die Zukunft der Telekommunikation</title>
			<link>http://www.it-law.at/news/newsdetail/article/next-generation-networks-die-zukunft-der-telekommunikation/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=842d10bf12b25f4a2ceef9adfdf092fb</link>
			<description>Auch technische Inhalte kommen bei IT-LAW.AT nicht zu kurz: am 27.1.2012 hielt Dr. Bernhard Mayr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In vielen Bereichen des Informationsrechts ist ein Verständnis der grundlegenden technischen Zusammenhänge zur Einschätzung rechtlicher Fragestellungen von nicht unwesentlicher Bedeutung. Erstmals seit Anbeginn stand daher die Technik im Fokus der Seminarreihe „von Mitgliedern – für Mitglieder“. Dr. Bernhard Mayr, seines Zeichens technischer Sachverständiger, Manager im Bereich Wholesale der A1 Telekom Austria und langjähriges Mitglied bei IT-LAW.AT, präsentierte einen breiten Überblick über die Funktionsweise und Elemente der Telekommunikationsnetze. Beginnend von der historisch hierarchischen Struktur des Festnetzes bis hin zu neuen Mobilfunktechnologien, wie Long Term Evolution, wurden zahlreiche Entwicklungen samt Vorzügen dargestellt. Besonders die Ausführungen zu den unterschiedlichen Glasfaserausbaustufen – wie FTTC, FTTB und FTTH – boten ausreichend Diskussionsstoff. <br /><br />Die Teilnehmer erhielten einen Einblick in den wabenförmigen Aufbau von Mobilfunknetzen, lernten verschiedene Multiplexverfahren kennen und wurden über die Vorteile von All-IP-Netze informiert. Die täglichen Erfahrungen des Alltags boten auch immer wieder praktische Beispiele und mündeten in Diskussionen technischer Probleme des Nutzers. Alle Teilnehmer waren sich einig, es war ein gelungenes Seminar, für dessen kompakte und aktuelle Darstellung man bei externen Dienstleistern wohl einiges bezahlen müsste.<br /><br />Ein starker Auftakt also in die diesjährige Seminarreihe, die im Februar mit einem weiteren neuen Thema (Compliance) fortgesetzt wird. Der Vorstand hat sich heuer das ambitionierte Ziel gesetzt, jedes Monat ein Seminar „von Mitgliedern – für Mitglieder“ zu organisieren. Hoffentlich finden sich in dem herausragenden Mitgliederpool viele bereitwillige Vortragende und Wissensbegierige.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:58:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>KPMG entscheidet 16. IT-LAW.AT Fußballturnier für sich</title>
			<link>http://www.it-law.at/news/newsdetail/article/kpmg-entscheidet-16-it-lawat-fussballturnier-fuer-sich/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=f0f219febbbd2ba607719b8472cc2500</link>
			<description>Entscheidung im 7-Meter-Schießen gegen die Anwälte von BPV-Hügel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="fliesstext_blau">Eine Finalrunde&nbsp;auf höchstem fußballerischem&nbsp;Niveau (auch&nbsp;ohne aktive Bundesligaspieler)&nbsp;wurde am 3.12.2011 im Sportcenter Donaucity ausgetragen. Im äußerst ausgeglichenen Endspiel siegte die KPMG (Kapitän: Fritz Wittmann) &nbsp;gegen bpv Hügel (Gerald Schachner,&nbsp;Coach Hanns F. Hügel) im 7-Meter-Schießen - im Halbfinale hatten die Mannen von Hügel gegen PWC das glücklichere Ende&nbsp;im 7-Meter-Schießen für sich.</p>
<p class="fliesstext">Platz 3 sicherte sich ebenfalls im 7-Meter-Schießen die Mannschaft von Herbst, Vavrovsky Kinsky (Philipp Kinsky) vor den Wirtschaftsprüfern von PWC (Werner Stockreiter).</p>
&nbsp;
<p class="fliesstext_blau">Auf den Plätzen folgen der FC Insolvenz (Stefan Langer) - im Spiel um den Halbfinaleinzug durch eine etwas unglückliche Tormannaktion knapp gescheitert vor Prochaska Heine Havranek (Stefan Prochaska, Antreiber Christian Marth), IT-LAW.AT, BDO (Martin Sattlegger), Industriellenvereinigung (Christian Pesau) und der Raiffeisen Investment AG, die bereits der Wirtschaftskrise Tribut zollen musste und keine Mannschaft mehr stellen konnte.</p>
Endstand:<ol><li>KPMG</li><li>bpv Hügel Rechtsanwälte</li><li>Herbst Vavrovsky Kinsky Rechtsanwälte</li><li>PriceWaterhouseCoopers</li><li>FC Insolvenz</li><li>Prohaska Heine Havranke Rechtsanwälte</li><li>IT-LAW.AT</li><li>BDO Austria</li><li>Industriellenvereinigung</li><li>Raiffeisen Investment AG</li><li>TPA</li><li>Deloitte</li><li>Freshfields Rechtsanwälte</li><li>ENWC Rechtsanwälte</li><li>OekB</li><li>CHSH Rechtsanwälte</li><li>Schönherr Rechtsanwälte</li><li>RTR GmbH</li><li>WiiW – Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleich</li><li>FC Vergabe</li></ol>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 16:27:00 +0100</pubDate>
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			<title>6. IT-LAW.AT – Symposium zum Thema „Sensible Daten…ausreichend geschützt? Datensensibilität im Wandel der Zeit“</title>
			<link>http://www.it-law.at/news/newsdetail/article/6-it-lawat-symposium-zum-thema-sensible-datenausreichend-geschuetzt-datensensibilitaet/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=0f4331f83e57f13a57ec4c2b0ea8273c</link>
			<description>Am 09. November 2011 lud die wissenschaftliche Interessensgemeinschaft für Informationsrecht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicht zuletzt wegen der in den Medien aktuellen Berichterstattung über „Sicherheitslücken in IT-Systemen“, „Datenschutz-Skandale“ und „Datensammlungen über Einzelpersonen“ stellte sich die wissenschaftliche Interessengemeinschaft für Informationsrecht IT-LAW.AT im Rahmen des heurigen Symposiums die Frage, ob sensible Daten nach den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen ausreichend geschützt sind und konnte auch heuer hochkarätige Experten aus unterschiedlichen juristischen Berufsfeldern als Vortragende gewinnen. <br /><br />Nach der einführenden Ansprache der Präsidentin von IT-LAW.AT, Mag. Isabell Lichtenstrasser LL.M. (Partnerin bei Hornek Hubacek Lichtenstrasser Rechtsanwälte) befasste sich Mag Theresa Philippi, Juristin der im Jahr 2009 gegründeten ELGA GmbH, mit den datenschutzrechtlichen Anforderungen und praktischen Schwierigkeiten rund um die Einführung und Implementierung einer elektronischen Gesundheitsakte (ELGA). Darin sollen alle Dokumente und Befunde (etwa Labor- und Radiologiebefunde, Entlassungsbriefe sowie Medikationsdaten) gespeichert werden, sofern sie für die Behandlung und Betreuung des Patienten erforderlich sind. Für die anwesenden Juristen und Nicht-Juristen war der Vortrag, wie auch die darauf folgende Diskussion nicht zuletzt aufgrund der jüngst von der Wiener Ärztekammer gestarteten Kampagne gegen ELGA, von großem Interesse. Aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit auf diesem Gebiet konnte Frau Mag. Philippi die medial kolportierten Missverständnisse durch ihr profundes Wissen und eine detaillierte Beschreibung des Projektes aus dem Weg räumen und dennoch die datenschutzrechtlichen Problematiken des Systems und die angedachten Lösungswege darstellen. <br /><br />Im Anschluss warf RA Dr Michael Pachinger (Partner der Rechtsanwaltskanzlei SCWP Schindhelm) die spannende Frage auf, ob „Cookies – Dead or Alive?“ sind und beleuchtete die jüngeren gesetzgeberischen Maßnahmen auf europäischer Ebene und ihre nationalstaatliche (Nicht-)Umsetzung und die notwendige Reaktion der Onlinemarketingwirtschaft. <br /><br />Ein Highlight war der Vortrag des einzigen Ehrenmitglieds von IT-LAW.AT, Univ.-Prof. Dr Nikolaus Forgó (Leiter des Instituts für Rechtsinformatik an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover), der den Wandel im Umgang mit persönlichen Daten anhand von 5 Thesen plastisch darzustellen vermochte. Seine Kurzfassung des Grundsatzes des Datenschutzrechtes (Die Speicherung von Daten ist verboten, es sei denn, es gibt dafür eine gesetzlich vorgesehene Ausnahme.) wird den SymposiumsteilnehmerInnen wohl noch länger in Erinnerung bleiben. Ganz im Stil eines Professors zeigte er auch für Nichtjuristen klar verständlich auf, mit welchen Schwierigkeiten der Datenschutz im Zusammenhang mit neuen Technologien konfrontiert ist und verbreitete, obwohl er auch über die legistischen Probleme im Zusammenhang mit der Umsetzung der sog Vorratsdatenspeicherungsrichtlinie sprach, Optimismus hinsichtlich einer Lösung der einhergehenden datenschutzrechtlichen Problemstellungen. <br /><br />Die Reihe der Vortragenden rundete Univ.-Prof. Dr Dietmar Jahnel mit seinem Vortrag über „Social Networks und Datenschutz“ ab. Prof Jahnel strich dabei hervor, wie schwierig eine datenschutzrechtliche Beurteilung (insbesondere die Beurteilung der datenschutzrechtlichen Rollenverteilung in Auftraggeber und Dienstleister) einzelner Sachverhalte im Zusammenhang mit Social Networks sein kann und welche spannenden (und zum Teil noch unbeantworteten) Fragen im Zusammenhanghang mit der Gerichts- und Behördenzuständigkeit bestehen. <br /><br />Bevor die TeilnehmerInnen letztlich bei Wein und kulinarischen Köstlichkeiten angeregten fachlichen Diskussionen und dem Pflegen sozialer Kontakte nachgingen, fand eine abschließende Podiumsdiskussion unter der Leitung von RA Dr Gerald Otto (Partner in der Wiener Anwaltskanzlei Cabjolsky &amp; Otto Rechtanwälte) statt, an der neben den Vortragenden auch Mag Kurt Kulac, Obmann und Mitbegründer von Wikimedia Österreich, ein unabhängiger gemeinnütziger Verein zur Förderung freien Wissens, teilnahm. Wie erwartet war das Symposium auch heuer ein voller Erfolg. Zwar wurden im Rahmen des Symposiums nicht alle Fragen des Datenschutzrechtes abschließend gelöst. Grund dafür war wohl auch, dass (wie die Podiumsdiskussion zeigte) die Meinungen hinsichtlich einzelner Themenkomplexe weit auseinandergehen. Konsens bestand aber dahingehend und damit endete ein spannender Vortragstag, dass ein Blockieren technischer und sozialer Entwicklungen durch den Datenschutz nicht im Interesse der Bürger sein kann. Anderenfalls könnten die datenschutzrechtlichen Bestimmungen (und letztlich der gesamte Datenschutz) Gefahr laufen, nicht mehr befolgt zu werden, was den Zweck des Datenschutzes konterkarieren würde. <br /><br />Aufgrund der Schnelllebigkeit der technischen und sozialen Phänomene werden stetige Anpassungen des Datenschutzrechtes die gewünschte Balance der Interessen herstellen können. Ob man nun den künftigen Entwicklungen optimistisch oder pessimistisch gegenüberstehen mag, letztlich wird wohl man wohl erst in Zukunft feststellen können, ob die bestehenden nationalen und internationalen Regelungen den sich im Wandel befindlichen technischen und gesellschaftlichen Anforderungen gerecht werden oder ob ein datenschutzrechtlicher Regimewechsel notwendig ist. Mit Sicherheit kann aber gesagt werden, dass das Datenschutzrecht aufgrund der Schnelllebigkeit der technischen und sozialen Phänomene fortwährend beansprucht und die daran interessierten Personen gefordert werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IT-LAW.AT Seminarreihe: Schweighofer/Kummer: &quot;Suchtechnologien für JuristInnen&quot;</title>
			<link>http://www.it-law.at/news/newsdetail/article/schweighoferkummer-seminar-suchtechnologien-fuer-juristinnen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=a25599d56d1594383cd0e55ef5287ae8</link>
			<description>Am 11.11.2011 fand im Juridicum der Universität Wien, das gut besuchte Seminar “Suchtechnologien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Seminar wurde von <a href="http://www.it-law.at/../#?lan=german" target="_blank" >it-law.at</a> gemeinsam mit dem <a href="http://wzri.eu/#?lan=german" target="_blank" >Wiener Zentrum für Rechtsinformatik</a><a href="http://www.ocg.at/ak/recht/index.html#?lan=german" target="_blank" >, der OCG (Österreichische Computer Gesellschaft)</a>, <a href="http://rechtsinformatik.univie.ac.at/#?lan=german" target="_blank" >dem Arbeitskreis Rechtsinformatik und der Arbeitsgruppe Rechtsinformatik der Universität Wien</a> veranstaltet.<br /><br /> Die TeilnehmerInnen erhielten von den Vortragenden <a href="http://www.univie.ac.at/rechtsinformatik/ES/#?lan=german" target="_blank" >Erich Schweighofer</a>, ao. Univ.Prof., Universität Wien und <a href="http://www.weblaw.ch/de/portrait/team/team.asp?name=franz_kummer#?lan=german" target="_blank" >Franz Kummer</a>, Mitinhaber Weblaw AG, Lehrbeauftragter, Bern einen aktuellen Überblick über den Stand der Suchtechnologien für AnwenderInnen und konnten an Hand von Praxisbeispielen selbst in die Thematik einsteigen. <br /><br />Gerade für den überwiegenden österreichischen TeilnehmerInnenkreis war es interessant einen Einblick in die schweizerische Rechtsdatenbankwelt zu erhalten. Eine Aufgabe die von Franz Kummer vorbildlich gelöst wurde.  <br /><br />Wir beschließen damit die it-law.at-Seminarreihe für 2011 und freuen uns auf die spannenden Vorträge 2012. 
Los geht es mit:&nbsp;<a href="termine/termindetail/browse/1/article/seminar-feste-und-mobile-telekommunikationsnetze-ein-ueberblick-dr-bernhard-mayr/?tx_ttnews[backPid]=16&amp;cHash=70a3e10947f369156b07b33f566b01ac" >Feste und mobile Telekommunikationsnetze - ein Überblick</a>&quot; von Dr. Bernhard Mayr am 20.1.2012. (für it-law.at- Mitglieder wie immer kostenlos).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auslosung für das 16. IT-LAW.AT Turnier ist online</title>
			<link>http://www.it-law.at/news/newsdetail/article/auslosung-fuer-das-16-it-lawat-turnier-ist-online/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=98b5902e05777d04c33a9142206d3954</link>
			<description>Mit Spannung erwartet und wie immer mit notariellem Beistand vorgenommen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[...erstmals dabei diesmal: die Rechtsanwälte von Schoenherr, die Wirtschaftsforscher des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche sowie die Bänker der Raiffeisen Investment AG...]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:27:00 +0200</pubDate>
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			<title>Vertrauen, das größte Kompliment – Vorstand wiedergewählt</title>
			<link>http://www.it-law.at/news/newsdetail/article/vertrauen-das-groesste-kompliment-vorstand-wiedergewaehlt/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=6bceca31d69a56c91c469a68777fece4</link>
			<description>Ein Nachbericht zur ordentlichen Generalversammlung 2011 von IT-LAW.AT am 4.10.2011.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, heißt es bekanntlich. Unter diesem Motto fand gestern die alljährliche ordentliche Generalversammlung von IT-LAW.AT statt und hatte mit der im zweijährigen Zyklus erforderlichen Wahl des Vorstands ein Highlight zu verzeichnen. Unter der Leitung unserer Präsidentin Isabell Lichtenstrasser präsentierte der Vorstand die Tätigkeiten des letzten Vereinsjahres, legte seinen Rechenschaftsbericht ab, lauschte dem durchwegs positiven Bericht der Rechnungsprüfer und skizzierte seinen Plan für die nächste Periode. Mit der 10 Jahresfeier, dem Markenrelaunch, dem Brush-Up Seminar 2011, dem Symposium und diversen Seminaren von Mitgliedern für Mitglieder hatte der Vorstand von einigen Highlights im vergangenen Vereinsjahr zu berichten.<br /><br />Nach einstimmiger Entlastung für das vergangene Vereinsjahr stand dann die Wahl für die nächsten zwei Jahre an. Der vom Vorstand erarbeitete Wahlvorschlag enthielt nur wenig personelle Neuerungen, die von dem Gedanken getragen waren, neue Gesichter in die organisatorischen Tätigkeiten des Vereins einzubauen und so den Verein auf noch breitere Beine zu stellen. Zur Freude des aktuellen Vorstands wurde dieser Vorschlag einstimmig von den anwesenden Mitgliedern angenommen, was im Anschluss mit allen Anwesenden bei einem Gläschen Wein gefeiert wurde. <br /><br />Doch was hat sich nun verändert? Mit Dr. Bettina Kriegleder (Steuerberaterin), Mag. Christoph Steindl, LL.M. (Cabjolsky &amp; Otto Rechtsanwälte) und Mag. Florian Schnurer, LL.M. (VAT) freut sich IT-LAW.AT über drei neue Vorstandsmitglieder. Bettina Kriegleder übernimmt die Funktion der 2. Rechnungsprüferin. Christoph Steindl wird in seiner Funktion als 3. Sekretär vor allem die IT-LAW.AT-eigene Bibliothek, die diesbezüglichen Kooperationen mit Verlagen und die Kategorie Buchempfehlungen auf unserer Website betreuen. Die Bibliothek ist übrigens – infolge der bedauerlichen Einstellung des Universitätslehrgangs – in die Räumlichkeiten der Kanzlei Cabjolsky &amp; Otto Rechtsanwälte übersiedelt und steht dort für alle Mitglieder nach Voranmeldung zur Verfügung. Florian Schnurer verstärkt das Team als Vize-Schatzmeister und wird unter anderem die Verwaltung der Mitgliedsbeiträge übernehmen. Ex-Präsident und Gründungsmitglied Gerald Otto verantwortet künftig die neu geschaffene Vorstandsposition „Marketing &amp; PR“, um das Vereinsbild nach außen noch besser zu schärfen und die Veranstaltungsorganisation marketingmäßig zu unterstützen. Der ehrenamtliche Einsatz für den Verein ist keine Selbstverständlichkeit, daher gilt unser Dank und unsere Anerkennung allen bisherigen und neuen Vorstandsmitgliedern. Vorstandsmitglieder sind – wie auch bisher – unter <a href="mailto:nachname@it-law.at" >nachname@it-law.at</a> erreichbar.<br /><br />Natürlich diskutierte man auch aktuelle Themen und die Fortentwicklung des Vereins. Dabei war die diesjährige Absage des Universitätslehrgangs für Informationsrecht und Rechtsinformation besonders im Fokus. Alle Anwesenden drückten ihr Bedauern aus und unterstützen die Bestrebungen des Vorstands, uns für die Fortsetzung des Lehrganges bei der Universitätsleitung einzusetzen. Nicht zuletzt auch aus diesem Grund wurde, um für die nächsten 10 Vereinsjahre gerüstet zu sein, die Abhaltung eines Strategieworkshops beschlossen, zu dem der Vorstand alle Interessierten herzlich einladen wird. Weiters steht demnächst die Mitgliederbefragung 2011 an, zu der wir auf zahlreiche Teilnahme und umfangreiches Feedback unserer Mitglieder hoffen.<br /><br />Auch auf der Veranstaltungsfront ist wieder einiges geplant. So wurden bereits das diesjährige Hallenfußballturnier, das Symposium zum Thema Datenschutzrecht am 9.11.2011 und einige Seminare angekündigt. Wir freuen uns auf ein spannendes Vereinsjahr 2011/2012 und danken für das Vertrauen!<br /><table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" style="MARGIN: auto auto auto 3.5pt; WIDTH: 487.6pt; BORDER-COLLAPSE: collapse" class="" width="650"><tbody><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>Hier noch der neue Vorstand:</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>Präsident</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Mag. Isabell Lichtenstrasser, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>1. Vizepräsident</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Mag. Michael Seitlinger, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>2. Vizepräsident </span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>MMag. Thomas Stranzinger, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 6.75pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 6.75pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 6.75pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>Sekretär</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Dr. Kai Erenli, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>2. Sekretär</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Dr. Max W. Mosing, LL.M., LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>3. Sekretär (Bibliothekar)</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Mag. Christoph Steindl, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 6pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 6pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 6pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>Schatzmeister</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Mag. Jürgen Simeaner, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>Vize-Schatzmeister</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Mag. Florian Schnurer, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 6.75pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 6.75pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 6.75pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>Webmaster</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Mag. David Zykan, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>Marketing &amp; PR</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Dr. Gerald Otto, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 6.75pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 6.75pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 6.75pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>1.Rechnungsprüfer</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Mag. Gerda Schönsgibl, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>2.Rechnungsprüfer</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Dr. Bettina Kriegleder</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 6.75pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 6.75pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 6.75pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>Vorsitzende des Schiedsgerichts</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Mag. Barbara Nigl, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>1.Beisitzer des Schiedsgerichtes </span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Dr. Markus Fussenegger, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>2.Beisitzer des Schiedsgerichtes&nbsp;</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Dr. Markus Zehentner, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"><p class="bodytext"><span>Ersatzmitglieder des Schiedsgerichtes&nbsp;</span></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Mag. Wolfgang Schachinger, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Mag. Oliver Lackenbucher, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Mag. Johannes Öhlböck, LL.M.</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 185.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="248"></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 301.8pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 15pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="bottom" nowrap="true" width="402"><p class="bodytext"><span>Mag. Wolfgang Wittich, LL.M.</span></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IT-LAW.AT Symposium 2011: „Sensible Daten…ausreichend geschützt? Datensensibilität im Wandel der Zeit.“</title>
			<link>http://www.it-law.at/news/newsdetail/article/it-lawat-symposium-2011-sensible-datenausreichend-geschuetzt-datensensibilitaet-im-wandel-d/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=d73b9ff27f0e8af5478b465df81ceb65</link>
			<description>Am 9.11.2011 findet das alljährliche IT-LAW.AT Symposium in der Diplomatischen Akademie in Wien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 9.11.2011 findet das alljährliche IT-LAW.AT Symposium in der Diplomatischen Akademie in Wien statt. IT-LAW.AT beschäftigt sich bei dieser auch für Nicht-Mitglieder zugänglichen Veranstaltung mit dem Thema „Sensible Daten…ausreichend geschützt? Datensensibilität im Wandel der Zeit.“ <br /><br />Anmeldungen per E-Mail an <a href="mailto:symposium@it-law.at" >symposium@it-law.at</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:47:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.it-law.at/uploads/media/Flyer_Symposium_2011_IT-Law.at_.pdf" length ="475593" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>Großer Veränderungen bei e-Billing und e-Zustellung?!</title>
			<link>http://www.it-law.at/news/newsdetail/article/revolution-bei-e-billing-und-e-zustellung/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=46ffa4094f44f460936b178d29e8e45a</link>
			<description>Bericht zum IT-LAW.AT-Seminar von Dr. Gerhard Laga am 30.9.11 in der WKO</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einer WKO-Umfrage sind 77% der österreichischen Unternehmen schon elektronische Rechnungen zugegangen – aber lediglich ein Drittel der Unternehmen sind sich über die gegenwärtigen Voraussetzungen für einen Vorsteuerabzug und über die Archivierungspflichten im Klaren – und es steht auch noch eine Novelle zur Umsetzung einer neueren EU-Richtlinie an.<br /><br /><b>Wegbegleiter des e-Billing<br /><br /></b>Kaum jemand ist berufener, über e-Billing zu sprechen, als Dr. Laga, welcher sich mit diesem Thema aus rechtlicher, politischer und insbesondere aus praktischer Sicht seit nahezu einem Jahrzehnt beschäftigt. Vor den äußerst interessierten und diskussionsfreudigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentierte Gerhard Laga im Rahmen der Serie „IT-LAW.AT-Seminare“ Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der e-Rechnung:&nbsp;<br /><br />Die hohen Erwartungen an das e-Billing haben sich bis jetzt nicht erfüllt. Laut Dr. Laga, weil es eine unsichere rechtliche Handhabung in der Praxis gibt, sodass Steuerverluste befürchtet werden. Auch der Paradigmenwechsel in Köpfen (bisher: Dokument -&gt; künftig: Daten) ist noch nicht vollzogen. Last but not least: Die e-Signatur ist technisch für Laien zu kompliziert:&nbsp;<br /><br />Nach § 11 Abs 2 des UStG gilt derzeit als Rechnung auch eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung, sofern der Empfänger zustimmt. Sie gilt nur unter der Voraussetzung als Rechnung, dass die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts gewährleistet sind; nach der Verordnung über die Bestimmung der Anforderungen an eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung bedarf es dafür der fortgeschrittenen elektronischen Signatur (Details siehe <a href="http://wko.at/e-rechnung" target="_blank" >http://wko.at/e-rechnung</a> ).<br /><br /><b>Der Umsetzung harrende neue Richtlinie<br /><br /></b>Doch EU-weit sind die Anforderungen unterschiedlich, sodass e-Billing bisher nicht fliegt, und das hat den EU-Gesetzgeber auf den Plan gerufen: Die EU-Richtlinie 2010/45/EU stellt e-Rechnung mit Papierrechnung gleich und führt neben dem „e-Signatur-System“ eine weitere Möglichkeit für e-Rechnungen ein, das sog „innerbetriebliche Steuerungsverfahren“, das „einen verlässlichen Prüfpfad zwischen einer Rechnung und einer Lieferung oder Dienstleistung schaffen“ soll. Damit soll ein Abgleich zwischen Rechnung und Zahlungspflicht eingeführt werden – somit ein grundlegend neues System über das beim Seminar intensiv diskutiert wurde.<br /><br />Es bleibt spannend, wie der österreichische Gesetzgeber die bis zum 1.1.2013 umzusetzende Richtlinie in das österreichische System integrieren wird. Dr. Laga ist hier wieder mittendrin statt nur dabei: Das von ihm mitgestaltete WKÖ-KWT Arbeitspapier wird hier wohl beim „Nationalen E-Invoicing Forum“ entsprechende Berücksichtigung finden; zentrale Forderung: Die Anforderungen an Rechnungen dürfen nicht erhöht werden (es soll bei der fortgeschrittenen e-Signatur bleiben und nicht auf qualifizierte erhöht werden) und man soll durch strukturierte Rechnungsübermittlung den volkswirtschaftlichen Nutzen maximieren. Auch beim „innerbetriebliche Steuerungsverfahren“ soll es zu keinen zusätzlichen Aufzeichnungs- oder Aufbewahrungsverpflichtungen kommen.<br /><br /><b>e-Billing und Technik<br /><br /></b>Mitreißend hat Laga dann auch in die technischen Datenformate eingeführt, zB .pdf, XML-ebInterface, iDok, etc., und das AUSTRIAPRO ebInterface 4.0 mit modularen Erweiterungen präsentiert – ein wirklich beeindruckendes Projekt, dessen Bedeutung wohl erst in (naher) Zukunft verstanden werden wird.<br /><br /><b>e-Zustellung<br /><br /></b>Von der e-Rechnung zum e-Einschreibebrief ist es ein logischer Gedanke, den Gerhard Laga nicht nur gesponnen sondern handfest an dessen Umsetzung mitgewirkt hat: Mit der Technik des Arbeitskreises AUSTRIAPRO und auf Basis der Policy des WKÖ-Rulebooks unter Mitwirkung der WKÖ als Zustellkopf wurde mit postserver.at der erste Zustelldienst am Markt etabliert; Eckpunkte sind: (i) eindeutige IDs für alle Systemteilnehmer; (ii) IDs sind auf drei Vertrauensstufen möglich: (a) Prüfung per e-Mail, (b) persönlicher Kontakt analog § 40 BWG oder (c) Bürgerkarte iSd § 2 eGovG bzw qualifiziertes Zertifikat und (iii) jedem Empfänger eines e-Briefes muss ein geldwerter Vorteil zukommen.<br /><br />Insbesondere (iii) soll den Anreiz schaffen, sich anzumelden und „empfangsbereit zu schalten“. Wenn der Empfänger dann eine e-Zustellung öffnet, erhält der Versender zwingend eine Empfangsbestätigung = die Zustellung ist bewiesen!&nbsp;<br /><br />Weitergehendes: www.e-zustellung.at ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 07:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Recht und Medien 2021 – angesagte Revolutionen bleiben meistens aus</title>
			<link>http://www.it-law.at/news/newsdetail/article/recht-und-medien-2021-angesagte-revolutionen-bleiben-meistens-aus/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=7a7efbc08941f1ac7e8f561067dc0e91</link>
			<description>Ausgelassen feierte IT-LAW.AT am 27.9.2011 sein 10-jähriges Bestehen und lud zu diesem Anlaß...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ausgelassen feierte IT-LAW.AT am 27.9.2011 sein 10-jähriges Bestehen und lud zu diesem Anlaß führende Medienexperten zur Diskussion über Herausforderung der Branche in den nächsten 10 Jahren. Am Ende der Diskussion war man beim Blick in die „Glaskugel“ doch halbwegs einig: „More of the same“ über vielfältige Distributionswege und Geschäftsmodelle werden keine Revolution der Medienlandschaft bedingen, aber hohe Herausforderung an die journalistische Sorgfalt stellen und ein Mehr an Transparenz fordern.<br /><br />Mehr als 100 Gäste folgten gestern der Einladung von IT-LAW.AT ins Progy &amp; Bess und trotzten damit einem der wohl letzten lauen Spätsommerabenden in diesem Jahr. Vollkommen zu recht, denn das Programm hielt, was es versprach. Fritz Hausjell bot in seiner Eröffnungskeynote einen umfassenden Überblick über die Medienentwicklung der letzten Jahre. Er scheute auch keine historischen Vergleiche zurück in die 30er Jahre und entließ die Zuhörer zwar ohne klare Visionen, aber doch mit der historisch belegten Bestätigung, dass wir die revolutionäre Bedeutung des Internets für die klassische Medienlandschaft wohl aufgrund unserer unmittelbaren Erfahrung etwas überschätzen und am Ende auch vielfältigste Möglichkeiten der Medienkonsumation das dafür gewidmetes Zeitbudget des Einzelnen nicht stärker belasten wird können. Die Folge ist eine breite Streuung der Nachfrage und die damit bedingte Notwendigkeit der klassischen Medien sich gleichermaßen zu verbreitern.&nbsp; Heraus- und Anforderung an die Zukunft gibt es demnach viele, angefangen bei der (durchwegs aktuellen) Entflechtung von der Politik bis zu höheren Transparenzmaßstäben. Den viel strapazierten „Tod der Zeitung“ als Synonym für drastische Medienumwälzungen sieht der Kommunikationswissenschafter der Universität Wien jedoch nicht ante portas.<br /><br />In der anschließend durch Eric Frey (Der Standard) moderierten Podiumsdiskussion war damit der Stoff für Visionen bereitet. Medienanwalt Alfred Noll ließ gleich zu Beginn sehr pointiert aufhorchen. Verbreiterung heißt für ihn auch Verflachung und damit sinkende Qualität. Ein Argument, dem Markus Breitenecker von SevenOneMedia nicht wirklich Glauben schenken wollte. Er sieht in der größeren Medienvielfalt, die nicht zuletzt auch durch die Dualität des Rundfunks getrieben war, einen Anstieg in allen Qualitätsstufen. „Soviel hochqualitative Programme wie derzeit hatten wir noch nie - so viele Schlechte auch noch nicht“, so Breitenecker. Auch Alfred Grinschgl (RTR) betonte, dass es am Ende der Konsument ist, der die Entscheidung trifft, welche Medien und wie viel Medienqualität er letztlich konsumieren möchte. Natürlich ist es schwierig, abseits des Mainstreams ein spezielles, hochqualitatives Geschäftsmodell zu verfolgen, daher sieht Grinschgl auch in den nächsten Jahren eine Abkehr vom System der Rundfunkgebühren für den ORF. Diese Mittel werden – etwa in Form einer Steuerumlage – künftig wohl breiter zu verteilen sein. „Public value“ ist kein Kriterium das nur auf ein Unternehmen fokussiert sein kann, stimmte Anna-Maria Wallner, als Journalistin und IT-LAW.AT Mitglied, zu. <br /><br />Wie sieht nun das zukünftige Geschäftsmodell der traditionellen Medien aus? Der Telekomexperte Karim Taga sieht in der rasend voranschreitenden Technologieentwicklung zwar primär die Funktion des „enablers“, erkennt aber durchaus auch revolutionäre Reaktionen der Medienunternehmen auf dominante globale Technologieunternehmen, wie etwa den radikalen Strategiewechsel des Springer Verlags auf Apple’s iPad als – so der Springer Verlag selbst – „Rettung der Verlagsbranche“. Für Gerold Riedmann vom Vorarlberger Medienhaus geht diese Schlussfolgerung zu weit. Natürlich müssen alle Distributionswege im entsprechenden Ausmaß bedient werden. Sein Unternehmen setzte bereits früh auf den Onlinebereich und könne mit dem regionalen Newsportal vol.at sogar eine höhere Reichweite in Vorarlberg aufweisen als orf.at. Dennoch seien radikale Strategiewechsel auch im heutigen oder anstehenden Umfeld nicht erforderlich, sondern ein gesundes Maß an Wachstum gekoppelt an das Angebot der Technologiebranche. <br /><br />Eine für IT-LAW.AT nicht unwesentliche Frage der Anforderungen an das – klassischerweise hinterherhinkende – Recht in diesem Umfeld ließen die Diskutanten weitgehend unbeantwortet. Was passiert, bestimmt der Markt, war man sich einig. Das Recht wird ein faires, transparentes und demnach reguliertes Umfeld bestimmen müssen, aber sicher nicht den Weg bereiten. „Wird nun die Medienentwicklung der nächsten 10 Jahre in Österreich am Ballhausplatz oder in Silicon Valley bestimmt?“, wollte abschließend Frey wissen. „Weder noch“, meint Breitenecker mit kritischen Blick auf die Erfahrungen mit der Politik. Auch Silicon Valley wird nichts daran ändern, dass angesagte Revolutionen eben meistens ausbleiben.<br /><br />Nach Abschluss der Podiumsdiskussion freuten sich die Anwesenden auf das Buffet und einen musikalischen Beitrag aus der Wiener Liedszene. „Ois is vadraht“ reüssierten die Strottern – wohl nicht in Reaktion auf die Podiumsdiskussion – in einem kurzen, aber äußerst kurzweiligen&nbsp; und musikalisch hochqualitativen Konzert. <br /><br />Wie man es dreht und wendet, ein hervorragender Abend ging dem Ende zu und somit sind nun 10 Jahre IT-LAW.AT Geschichte. Eine Geschichte, die hier jedoch noch lange nicht endet, sondern in weiteren Aktivitäten dieses Vereins neu geschrieben wird. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 10:26:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>IT-LAW.AT feiert 10-jähriges Bestehen</title>
			<link>http://www.it-law.at/news/newsdetail/article/noch-eine-woche-it-lawat-feiert-10-jaehriges-bestehen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=27bd8ae22c16e7323f0d9707aa1198f6</link>
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			<content:encoded><![CDATA[Am 27.9.2011, ab 18 Uhr, lädt die Wissenschaftliche Interessensgemeinschaft zum Jubiläum zur Veranstaltung &quot;Recht und Medien - Konvergenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit&quot; ins Porgy &amp; Bess.<br /><br />&quot;Alle Informationen aus einer Hand&quot; bzw. &quot;der Tod der Tageszeitung&quot; ist schon seit mehr als 10 Jahren in aller Munde - doch wie sieht es mit der Medienkonvergenz in Wirklichkeit aus? Welche Visionen haben Medienwissenschaft, Wirtschaft und Medienjuristen für das Jahr 2021? Wie wird mit Medien in 10 Jahre Geld zu verdienen sein und wie hat der rechtliche Rahmen auszusehen? <br /><br />Zu diesen und anderen Fragen diskutieren nach einer Keynote von Medienwissenschafter Prof. Fritz Hausjell (Universität Wien) unter Moderation von Eric Frey (derStandard) in einem hochkarätig besetzten Podium: Markus Breitenecker (SevenOneMedia), Alfred Grinschgl (RTR), Alfred Noll (Rechtsanwalt), Gerold Riedmann (Vorarlberger Medienhaus), Karim Taga (Arthur D. Little) und Anna-Maria Wallner (diePresse, IT-LAW.AT Mitglied). <br /><br />Nach einem Buffet tritt die Band &quot;Die Strottern&quot; aus der jungen Wienerliedszene auf und ab 22.00 Uhr startet die Party mit DJ Rainer Klang. <br /><br />Ein hervorragendes Programm um das Vereinsjubiläum würdig zu begehen. Anmeldungen (mit/ohne Begleitung) sind an event (at) it-law.at noch möglich. Wir freuen uns auf alle Mitglieder, Partner und Freunde des Vereins.<br /><br />Weitere Infos zum&nbsp;Programm findet sich in der Kategorie Termine.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:41:00 +0200</pubDate>
			
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