05.01.10
Jour Fixe Cyberstalking
Veranstaltungsdetails
Veranstaltungsbeschreibung
Studienpräsentation - Cyberstalking-Verhalten in Österrech
Neue Medien verändern unser gesamtes Leben. Sie helfen Kindern dabei, Neues
zu lernen, der Laptop erlaubt es uns überall zu arbeiten und mit dem
Mobiltelefon sind wir überall erreichbar. Im gleichen Atemzug werden wir vor
der missbräuchlichen Nutzung des Internets gewarnt
Neueste Trends:
Das Bedrohen und Schikanieren anderer Personen ist kein neues Phänomen. In
den vergangenen Jahren wurden diese Handlungen unter dem Begriff Stalking
zusammengefasst. Personen fühlen sich durch Telefon-, SMS- und
Internetterror in ihrer Lebensführung beeinträchtigt. Das Stalken, die üble
Nachrede und die Geschäftsschädigung über das Internet werden als
Cyberstalking bezeichnet. Im Rahmen der vom BM:VIT beauftragten und über FFG
Programmschiene KIRAS geförderten Studie über das Cyberstalking-Verhalten in
Österreich, werden am 25. März 2010 die Ergebnisse präsentiert. Die Studie
betrachtet juristische sowie mediensoziologische Aspekte des Cyberstalkings.
Dabei wurden Privatpersonen sowie Unternehmen näher beleuchtet.
ABLAUF:
1. Mag. Edith Huber: Einführung in das Projekt und Moderation
2. Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó, Mag. Christoph Steindl LL.M., Mag. Albin
Buchmann LL.M.: Juristische Aspekte des Cyberstalkings
3. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Duchkowitsch, Mag. Edith Huber: Ergebnisse der
Studie: Cyberstalking-Verhalten in Österreich
4. Diskussion im Forum
Die Veranstaltung ist kostenfrei und öffentlich zugänglich. Um Anmeldung
unter office@informationsrecht.at wird gebeten!