BDO bei 23. IT-LAW.AT Turnier siegreich

Bei optimalen Fußballbedingungen fand am 29.5.2015 das 23. IT-LAW.AT Fußballturnier traditionellerweise im Sportcenter-Donaucity statt.

 

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Das Siegertema der BDO

Diesmal konnten sich die Wirtschaftsprüfer und Steuerberater der BDO in einem hart umkämpften Finale mit 2-1 gegen die Rechtsanwälte von bpv HÜGEL & Partner durchsetzen. Auf den Plätzen folgen FRESHFIELDS und der Verwaltungsgerichtshof.

Weiters das Viertelfinale erreichten PWC, Herbst-Kinsky Rechtsanwälte, die KPMG sowie die wiederum (fast) ihr volles Potenzial ausschöpfende Mannschaft von IT-LAW.AT.

 

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Zweiter Platz für die Rechtsanwälte von bpv Hügel

 

 

Das Feld komplettieren Deloitte, der FC Insolvenz, DLA Piper Rechtsanwälte, Brandl /Talos & Partner, Höhne in der Maur & Partner, Taylor Wessing ENWC, Wolf Theiss & Partner sowie Prochaska Rechtsanwälte (ohne Spiel). In der „ewigen Rangliste“ übernimmt Deloitte trotz nicht überzeugender Turnierleistung die Führung.

 

 

Das Endergebnis:

  1. BDO

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    Als Dritter noch am Podest – Freshfields

  2. bpv Hügel & Partner
  3. Freshfields Rechtsanwälte
  4. VwGH
  5. PriceWaterhouseCoopers (PWC)
  6. Herbst Kinsky Rechtsanwälte
  7. KPMG
  8. IT-LAW.AT
  9. Deloitte
  10. FC Insolvenz
  11. DLA Piper Rechtsanwälte
  12. Brandl Talos & Partner Rechtsanwälte
  13. Höhne, In der Maur & Partner Rechtsanwälte
  14. Taylor  Wessing ENWC Rechtsanwälte
  15. Wolf Theiss & Partner Rechtsanwälte
  16. Prochaska Havranek Rechtsanwälte

 

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Pokalübergabe der Turnierleitung an die Siegermannschaft

 

 

Das war das Brush-Up Seminar 2015

Auch heuer fanden sich wieder rund 15 wissbegierige Vereinsmitglieder zum alle zwei Jahre statt findenden Brush-Up Seminar zu Aktuellem aus Datenschutz-, Medien-, Urheber- und Telekomrecht, in Spitz an der Donau ein.

Der erste Tag begann um 13 Uhr mit Dr. Werner Röggla (Senatspräsident des OLG Wien), der über aktuelle Fälle und Entwicklungen im Medienrecht berichtete, die wie wir erfuhren,  zu knapp 80% auf die journalistische Finesse von ÖSTERREICH und Heute zurückgehen.

Dr. Hans Peter Lehofer (Richter am VwGH) referierte in seinem Seminar zu Aktuellem und Änderungen im Telekommunikationsrecht hauptsächlich über Änderungen die wir auf Grund der RL 2014/61/EU (Kostensenkungs-RL) im TKG zu erwarten haben und konnte den Anwesenden interessante Einblicke zur Frequenzversteigerung geben.

Nach den geistig fordernden Seminaren, sollte etwas für die lukullischen Bedürfnisse der Teilnehmer getan werden. Daher ging es zur Weinverkostung zum Weingut Lagler, wo eine wunderbare Auswahl lokaler Weine und eine Brettljause die ideale Begleitung angeregter Diskussionen bildeten. Für Informationsrechtler eher ungewöhnlich, erregte die bevorstehende Novellierung des Strafrechts die Gemüter so sehr, dass es noch längerer Diskussion dazu bis spät in die Nacht bedurfte.

Am nächsten Tag gab Dr. Albrecht Haller (Rechtsanwaltskanzlei Haller) einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Urheberrecht und berichtete von bevorstehenden UrhR Novellen (inkl. Speichermedienabgabe?) und österreichischen Fällen vor dem EuGH.

Nach einem stärkenden Mittagessen, das natürlich zum ausführlichen Fachsimpeln einlud, schaffte es Dr. Matthias Schmidl (Stellvertretender Leiter der Datenschutzbehörde) die Teilnehmer für den letzten Vortrag zum Datenschutzrecht zu begeistern. Insbesondere die Ausführungen zu (genehmigungspflichtigen!) Dash-Cams, Wildkameras und Go-Pro’s luden alle noch einmal ein, vor der Abreise aktiv mitzudiskutieren.

Alles in Allem war das Brush-Up Seminar wieder ein voller Erfolg und alle Teilnehmer verließen Spitz an der Donau mit der festen Überzeugung, in zwei Jahren wiederzukehren.

„Europe vs Facebook“, David gegen Goliath oder zuerst mal der Zuständigkeitsstreit der Richter

Rund 8 Monate nach Klagseinbringung fand am 9. April die erste Tagsatzung beim Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien statt. Terminlich nicht ganz zufällig gewählt, begrüßte IT-LAW.AT bereits am nächsten Tag RA Dr. Wolfram Proksch, LL.M., den Rechtsanwalt von Mag. Maximilian Schrems und ein langjähriges Vereinsmitglied, zum Freitagsseminar in der Reihe „von Mitgliedern – für Mitglieder“. Herr Mag. Schrems ist jener junge Jurist, der sich bereits seit längerer Zeit der Durchsetzung seines Grundrechtes auf Datenschutz gegenüber dem Internetgiganten Facebook Inc verschrieben hat. Sowohl in Irland, dem europäischen Sitzstaat der Firma, als auch jetzt in Österreich im Rahmen einer Sammelklage versucht er nicht nur für sich, sondern auch zahlreiche Unterstützer den Umgang mit Datenschutz bei Facebook nachhaltig zu verändern.

Weit über 20 Teilnehmer lauschten aufmerksam den Ausführungen von Wolfram Proksch über die bisherige Aktivitäten von Herrn Mag. Schrems vor der irischen Datenschutzbehörde (oder besser „Behörderl“) und den österreichischen Gerichten. Ein Vorabentscheidungsverfahren aus Irland zum „Safe Harbour“-Abkommen und eine verfahrensrechtlich äußerst spannende Sammelklage dürfen bereits auf eine spannende Vorgeschichte mit unerwartet, detaillierten Datenauskünften von Facebook, wehrharften Behörden, einer Prozessfinanzierung und tausenden Forderungsabtretungen zurückblicken. IT-LAW.AT bekam im Rahmen dieses Seminars einen tiefen, exklusiven Einblick in die Strategie von „Europe vs Facebook“ und durfte dabei auf hohem fachlichem Niveau mögliche Fortschrittsszenarien im Prozess diskutieren.

Hätte man kurz zuvor in die Zeitung geblickt, könnte man meinen, der Prozess sei kurz vor seinem Ende. Tatsächlich aber wurde bisher ausschließlich die Frage der Zuständigkeit des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien erörtert. Diese steht jetzt erstmal zur Entscheidung an. Erst danach wird man sich den eigentlichen Fragen widmen können, nämlich ob die Datenverwendungsrichtlinien von Facebook dem europäischen Datenschutzrecht entsprechen, ob das NSA-Überwachungsprogramm „PRISM“ bei dieser Beurteilung eine Rolle spielt, ob die Einführung des Dienstes „Graph Search“ durch Facebook zulässig ist, ob Nutzerdaten von Facebook unberechtigt an Dritte weitergegeben werden und ob den allenfalls geschädigten Nutzern, die Herrn Mag. Schrems in der Sammelklage beigetreten sind, Schadenersatz zusteht. Das Verfahren wird sicherlich noch dauern und wir hoffen Wolfram Proksch in einiger Zeit wieder für ein Update in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.

Worum geht es beim IT-LAW.AT Symposium 2015?

Jedes Jahr rund um den Jahreswechsel fragen wir nach Ihrer Meinung zu IT-LAW.AT. Ihre Kritik, Ihr Lob und Ihre Vorschläge lassen wir in unser Vereinsprogramm einfließen. Niemand mag Umfragen, daher danke für Ihre Teilnahme an unserer Mitgliederbefragung. Jetzt darf ich Ihnen eine kurze Zusammenfassung des Ergebnisses geben:

Vorweg, Ihre Zufriedenheit mit IT-LAW.AT ist weiterhin hoch. 4,35 von 5 Sternen freuen uns sehr. Auch die Fachveranstaltungen bekommen gute Noten (4,05 von 5 Sternen). Die Website findet vom Aufbau Ihren Zuspruch, aber an den Inhalten können wir noch arbeiten. Nicht nur deshalb, weil 59,1% gerade an den Publikationen sehr interessiert sind. Unser IT-LAW.AT Award wird heuer beim Symposium vergeben und trägt hoffentlich dazu bei, dass wir viele Beiträge unserer Mitglieder auf der Website veröffentlichen dürfen. Die beliebtesten Fachveranstaltungen sind weiterhin das Symposium (68,2% Nennungen unter den Teilnehmern) und die Seminare (95,5%). Diese werden wir natürlich weiterhin pflegen. Bei den Themen haben heuer Datenschutzrecht (68,2%), Telekommunikationsrecht (54,5%) und E-Commerce-Recht (40,9%) die Top-Positionen inne. Daher haben wir uns für das heurige Symposium im November für das Thema „Internet of Things“ entschieden und haben bereits mit den Vorbereitungsarbeiten begonnen. Kommen wir zu den eher kritisch bewerteten Bereichen: unsere Auftritte auf anderen Internet-Plattformen sind (zeitbedingt) wenig gepflegt und daher auch nicht von großem Interesse. Wir werden überlegen, ob und was wir davon weiterführen. Unsere Verbindung zum Universitätslehrgang für Informations- und Medienrecht und unsere Kooperation mit der Zeitschrift „Medien und Recht“ werden weiterhin begrüßt. Daran halten wir fest.

Zum ersten Mal sind die Fachveranstaltungen mit 68,2% der Nummer-1-Grund, warum Sie bei IT-LAW.AT sind. Networking mit IT-(Rechts-)Experten (54,5%) und Meinungsaustausch mit anderen Mitgliedern (54,5%) folgen dicht dahinter. Ein voller Vereinskalender schafft dafür die besten Voraussetzungen. Ich hoffe, Sie auch dieses Jahr wieder bei vielen IT-LAW.AT Events begrüßen zu dürfen.

Frei nach dem Motto „nach der Befragung ist vor der Befragung“ brauchen Sie natürlich für Ihr Feedback nicht auf nächstes Jahr warten. Ich freue mich jederzeit von Ihnen zu hören oder zu lesen.

Emotionen- und Konfliktmanagement für Juristen

Die Seminarreihe „von Mitgliedern – für Mitglieder“ 2015 wurde am 27.  Februar 2015 mit dem Seminar „Emotionen- und Konfliktmanagement für Juristen“ eröffnet. Besonders Juristen erleben in ihrem Berufsalltag oftmals Situationen, die stark von Emotionen und Konflikten geprägt sind: bei Vertragsverhandlungen, vor Gericht oder als Führungskraft in einem Unternehmen. Mag. Barbara Humar-Simeaner und Dr. Karin Medved informierten in angenehmer Atmosphäre zu Themen wie Bedeutung von Emotionen, Entstehung und Arten von Konflikten, Eskalation und Deeskalation, konstruktive/gewaltfreie Kommunikation, uvm. Die Theorie wurde durch Experimente, an denen die Seminarbesucher neugierig und interessiert teilnahmen, veranschaulicht. So versuchten die Teilnehmer am Gesichtsausdruck einer Person deren Emotionen zu erkennen. Die Einordnung in eines von 4 Energiemustern half dabei, mehr über den eigenen Verhaltenstyp zu erfahren. Mag. Humar-Simeaner und Dr. Medved gaben praxisnahe Tipps zur konstruktiven/gewaltfreien Kommunikation und stellten Instrumente zur Entspannung sowie Selbstkontrolle/-beeinflussung vor.

Im Laufe des Nachmittages wurde deutlich, wie einflussreich Emotionen und Stimmungen im beruflichen Alltag sind. Die Vortragenden weckten die Aufmerksamkeit zur aktiven Wahrnehmung eigener und fremder Emotionen und zeigten wie man sich auf schwierige Situationen im Berufsalltag vorbereiten kann.

Das war das Symposium 2014

Am 25.11.2015 fand mittlerweile zum 9. Mal das IT-LAW.AT Symposium statt – diesmal unter dem Generalthema „Datensicherheit – Weil’s jeden angeht!“. Den fast 100 Gästen wurde ein spannendes Programm geboten: Nach einer Begrüßung des Präsidenten von IT-LAW.AT, Mag. Michael Seitlinger, referierte Mag. Max Schrems über die praktischen Herausforderungen der Durchsetzung des Datenschutzrechts und seine Erfahrungen aus dem beim HG Wien anhängigen Verfahren Europe vs Facebook. Ebenso auf großes Interesse stieß der Vortrag von Dr. Gregor König und Dietmar Prantner von der Erste Bank über die Wichtigkeit des Awareness Raising für die Datensicherheit im Unternehmen. Das Referat von Mag. Claudia Schauhuber, Leiterin Recht bei der Bundesrechenzentrum GmbH, befasste sich in anschaulicher Weise mit den praktischen rechtlichen Herausforderungen Datensicherheit im BRZ.

Der Leiter der Rechtsabteilung Google Schweiz & Österreich, Daniel Schönberger, bot in seinem Vortrag einen spannenden Einblick in die technischen und rechtlichen Aspekte der Datensicherheit in der Google Cloud. Über bevorstehende Rechtsneuerungen berichtete Dr. Gerhard Kunnert vom Bundeskanzleramt in seinem brandaktuellen Vortrag über die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung an die Datensicherheit. Unter großem Interesse des Publikums berichteten nachfolgend Mag. Johann Essl und Georg Beham von KPMG über ihre Erfahrungen als Wirtschaftsprüfer bei Cyber Angriffen und bei Sicherheitszertifizierungen.

Prof. DI. Dr. Thomas Sommer von der FH Technikum Wien bot gemeinsam mit Dr. Max Mosing von Geistwert Rechtsanwälte einen eindrucksvollen Showcase eines Security Breach und seinen rechtlichen Folgen. Zum Abschluss moderierte Prof. Dr. Nikolaus Forgó eine angeregte Podiumsdiskussion über das Für und Wieder von Security by Obscurity.

Den Abschluss des höchst erfolgreichen 9. IT-LAW.AT Symposium bildete ein kulinarischer Ausklang mit hervorragender Gelegenheit für Networking.

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Herbst Kinsky erstmals Sieger beim Hallenturnier

In einer insgesamt sehr packenden und ausgeglichenen Finalrunde konnte sich beim 22. IT-LAW.AT Fußballturnier, mit Herbst Kinsky ein neuer Sieger in die ewige Bestenliste eintragen.

In einem spannenden Finale setzten sich die Rechtsanwälte, nach einem 1:1 nach regulärer Spielzeit, erst im 7 – Meter Schießen gegen die Kollegen von Freshfields durch.

Auch das Spiel um Platz 3 wurde erst im 7 – Meter Schießen entschieden, bei dem Deloitte die Oberhand gegen den Mitveranstalter FC Insolvenz behielt, die bereits im Halbfinale vom 7 Meterpunkt gescheitert waren.

Alle Ergebnisse

Endklassement:
1. Herbst Kinsky Rechtsanwälte
2. Freshfields Rechtsanwälte
3. Deloitte
4. Fc Insolvenz
5. Bpv Hügel Rechtsanwälte
6. VwGH
7. Richteramtsanwärter OLG WIEN
8. Prohaska Havranek Rechtsanwälte
9. IT-LAW.AT
10. PriceWaterhouseCoopers
11. Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte
12. Semper Constantia Privatbank AG
13. Grant Thornton Unitreu
14. BDO
15. KPMG
16. Brandl, Talos & Partner Rechtsanwälte
17. WKK Rechtsanwälte
18. Brauneis Klauser Prändl Rechtsanwälte
19. RTR
20. Taylor Wessing ENWC Rechtsanwälte

Datensicherheit – Weil’s jeden angeht!

Das heurige, mittlerweile 9. IT-LAW.AT Symposium widmet sich der Datensicherheit! IT-LAW.AT trifft sich am 25.11.2014, ab 14 Uhr, im Festsaal der Diplomatischen Akademie in Wien.

Unter dem Titel „Datensicherheit – Weil’s jeden angeht!“ erwarten Sie spannende Vorträge von Mag. Max Schrems von Europe vs Facebook, Daniel Schönberger, MLaw, Head of Legal Switzerland & Austria, GOOGLE Switzerland GmbH und anderen.

Zudem sehen Sie im Rahmen des Symposiums erstmals eine interdisziplinäre Vorführung, bei der Datensicherheitslücken aufgedeckt und das Nutzen dieser Lücken rechtlich erörtert wird.

Zum Abschluss bieten wir auch wieder eine spannende Podiumsdiskussion unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó zum Thema „Security by Obscurity?“

Aktuelle Informationen und das aktuelle Programm finden Sie unter Termine. Für Mitglieder beträgt die Teilnahmegebühr nur 105,- EUR. Nicht-Mitglieder können um 130,- EUR teilnehmen. Anmeldungen an symposium@it-law.at

Aktuelles aus dem Verbraucherrecht

In dem gut besuchten Seminar leiteten Axel Anderl und Martina Grama in gewohnt souveräner „Doppelconférence“ durch die Untiefen des VRUG.

Mit zahlreichen Praxisbeispielen untermalt, konnten die Vortragenden die Problematik des Verbraucherrechts iZm dem Fernabsatz aufzeigen und von einer quasi Vollharmonisierung berichten.

Insbesondere wurde an mehreren Stellen aufgezeigt, dass das neue Gesetz bei weitem nicht alles abschließend und eindeutig regelt und auf Unternehmen definitiv mehrere „Klarstellungsklagen“ des VKI zukommen werden. Der Gesetzgeber hat laut Vortragenden einige Möglichkeiten ausgelassen um klare Regelungen zu treffen und statt dessen (absichtlich?) einige Unklarheiten im Gesetz aufrecht erhalten, die nicht zur Rechtssicherheit beitragen.

Die neuen Regelungen des VRUG, sehen viele neue Pflichten für Unternehmen vor, deren Einhaltung einige Aufwände bedeutet und vor allem das rasche Inkrafttreten ohne eine Übergangsfrist, wirkt sich besonders negativ auf, insbesondere kleinere, Unternehmen aus.